Bayern – der Standort internationaler Firmen für Osteuropa
Die Märkte in Mittel- und Osteuropa bieten Unternehmen durch hohes Wirtschaftswachstum enorme Chancen.
Der Zugang zu diesen Märkten spielt eine immer stärkere Rolle bei der Standortwahl. Bayern hat sich als international anerkannte
Wirtschaftsdrehscheibe im Zentrum der Europäischen Union und damit als idealer Ausgangspunkt für den Ausbau von Geschäftskontakten
nach Ost- und Westeuropa positioniert. Alleine rund 1.200 ausländische High-Tech-Unternehmen nutzen heute die Standortvorteile
des Freistaats.
Die Unternehmen profitieren von gewachsenen engen Beziehungen zwischen Bayern und den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern.
Der traditionell intensive Kontakt sorgt für ein vielfältiges Angebot an Arbeitskräften mit Osteuropa-Know-how und entsprechenden
Sprachkenntnissen. Das erleichtert auch mittel- und osteuropäischen Firmen den Einstieg in die Märkte Westeuropas.
Dass dies für Unternehmen wichtig ist, zeigen Investitionsentscheidungen wie die des US-amerikanischen Faserherstellers Johns
Manville in Bobingen, der von dort aus vor allem den russischen Markt bedient, oder die Entscheidung des Moskauer IT-Unternehmens
Kaspersky Lab, eine Niederlassung in Ingolstadt zu gründen.