Bayern und Moskau stellen ihre Partnerschaft in Brüssel vor
Brüssel, 28.06.2005. Im Ausschuss der Regionen stellten Bayern und die Stadt Moskau ihre gute partnerschaftlichen Beziehungen vor. Die Verbindung
währt bereits 15 Jahre, in denen die wirtschaftliche Zusammenarbeit immer mehr intensiviert werden konnte.
Der bayerische Staatsminister Eberhard Sinner beschrieb die Beziehungen des Freistaates mit der russischen Hauptstadt als
ökonomische und kulturelle Erfolgsgeschichte. Es sei eine gegenseitige Gewinnsituation, die beide Regionen weiter auf dem
Weg zu Wachstum führe.
Die Moskauer Seite war durch den ersten Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Juri Rosljak, vertreten. Er merkte an, dass
bayerische Firmen fast die Hälfte aller deutschen Geschäftsaktivitäten in Moskau ausmachen. Dass keine der bayerischen Firmen
in der Finanzkrise 1998 Moskau verlies, hob Roslijak im Besonderen hervor.
Der Moskauer Vertreter nutzte ebenfalls das Forum, um die Ambitionen und guten Chancen Moskaus bei der auf die Endpräsentation
folgende Abstimmung am 6. Juli 2005 in Singapur für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2012 zu bekräftigen.