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Bayerns Wirtschaftsminister Zeil bei Konferenz für russische Investoren in Sankt Petersburg |
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Friday, 12. February 2010 |
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MÜNCHEN / ST. PETERSBURG Auf Einladung von Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil kamen rund 80 potenzielle russische Investoren zur Veranstaltung ‚Bayern öffnet Türen für russische Unternehmen’ in Sankt Petersburg.
Zeil: „Ich freue mich über die großartige Resonanz der Veranstaltung. Bayern bietet vielfältige Investitionschancen für russische Unternehmen. Das haben wir mit unserer Präsentation eindruckvoll gezeigt.“ Die Teilnehmer informierten sich bei der Veranstaltung aus erster Hand bei bayerischen Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft über den Wirtschaftsstandort Bayern. Zudem berichteten russische Unternehmen, die bereits in Bayern engagiert sind, über ihre positiven Erfahrungen.
Niederlassungen russischer Unternehmen in Bayern sind keine Seltenheit mehr. Derzeit sind bereits über 40 russische Unternehmen in Bayern angesiedelt. „Die Anfragen russischer Unternehmen für Ansiedlungsstandorte in Bayern nehmen kontinuierlich zu“, so Zeil. Grund für das große Interesse sei die geographische Toplage in Europa. Sie ermögliche den Zugang zu 500 Millionen europäischen Konsumenten mit hoher Kaufkraft. „Als einer der führenden High-Tech Standorte in Europa bietet Bayern zusätzlich das nötige innovative Klima für eine erfolgreiche Ansiedlung. Ich bin zuversichtlich, dass das Interesse russischer Investoren weiter zunehmen wird. Sobald die Weltwirtschaft wieder an Fahrt gewinnt, werden viele der zurückgestellten Investitionsprojekte wieder aufgegriffen und umgesetzt werden“, erklärt Zeil.
Russland sei der bedeutendste Handelspartner Bayerns in Osteuropa. „Deswegen sind uns die guten bayerisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen besonders wichtig. Bayerische Unternehmen sind in der Russischen Föderation überproportional stark vertreten. Von den etwa 4 600 deutschen Unternehmen in ganz Russland kommt gut ein Drittel aus Bayern“, so der Wirtschaftsminister abschließend.
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